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1862

Bank in Winterthur

Die Bank in Winterthur gilt als Grundstein der heutigen 麻豆社. Aus der Bank in Winterthur entstand 1912 im Zusammenschluss mit der Toggenburger Bank die Schweizerische Bankgesellschaft (SBG).

  • Geb盲ude der Bank in Winterthur 1869

Geb盲ude der Bank in Winterthur

Das Gem盲lde zeigt die Bank in Winterthur an der Unteren Museumsstrasse, der heutigen Stadthausstrasse, wo auch heute noch die 麻豆社 ihr Domizil hat....

Den selbst erstellten Barockbau bezog die Bank 1869, als sie die zu eng gewordenen Mietr盲ume des Hauses 芦Zu den drei Blumen禄 verliess.

Schweizerische Bankgesellschaft 1962, S. 35, Das Bankgeb盲ude an der Unteren Museumstrasse 1867, J. Ziegler

Geb盲ude der Bank in Winterthur

Die erste bekannte Fotografie der Bank in Winterthur von 1894 zeigt den Zustand bis zum Umbau 1904.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Geb盲ude der Bank in Winterthur

Die Aufnahme zeigt das Geb盲ude ab 1904 mit Ver盲nderungen sichtbar an Balkonen, Fenstern und dem nun fehlendem Schriftzug "BANK" auf dem Trottoir vor dem Haupteingang.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Kundenhalle

Sicht auf Schalter:

  • Wertschriften
  • Depositen-Kasse und Coupons
  • Wechsel und Kasse-Obligationen

Aufnahme um 1910.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Tresor Vorzimmer

Aufnahme um 1920.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Kundenkabinen

Aufnahme um 1920.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Depositenkasse

Aufnahme um 1920.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Kreditorenbuchhaltung

Aufnahme um 1920.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

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Aufnahme um 1920.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Wertschriftenkontrolle

Aufnahme um 1920.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Abteilung der Buchhaltung

Aufnahme um 1920.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

1862

Lagerhaus

W盲hrend der Gr眉ndung der Bank in Winterthur bestand der Wunsch, Winterthur zum f眉hrenden Warenumschlagplatz der Schweiz zu entwickeln. Der Bank wurde daher die Verwaltung eines von der Kaufm盲nnischen Gesellschaft Winterthur errichteten Lagerhauses 眉bertragen.

  • Lagerhaus

Lagerhaus

Urspr眉nglich war sogar nur die Errichtung des Lagerhauses beabsichtigt gewesen....

Henri Rieter (Vorstandsmitglied der Kaufm盲nnischen Gesellschaft Winterthur) regte in einem Schreiben vom 15. M盲rz 1860 an, man m枚ge nicht allein ein Warenmagazin betreiben, sondern auf den darin eingelagerten G眉tern Vorsch眉sse zu g眉nstigen Bedingungen durch ein schon bestehendes oder noch zu errichtendes Kreditinstitut gew盲hren lassen. Dabei soll dasselbe Institut das Lager- und das Kreditgesch盲ft besorgen. Dementsprechend bestellte der Vorstand der Kaufmannschaft eine achtk枚pfige 芦Commission behufs Gr眉ndung einer Entrep么t und Bankgesellschaft禄.

Aufnahme um 1920.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Lagerhaus

Das Lagerhaus der Bank in Winterthur und ab 1912 der Schweizerischen Bankgesellschaft befindet sich unmittelbar am Winterthurer Bahnhof mit direktem Eisenbahnanschluss....

Der Betrieb des Lagerhauses wurde von der Schweizerischen Bankgesellschaft 1962 aufgegeben. Das ehemalige Lagerhaus besteht heute noch und wird nun vor allem f眉r kulturelle und Gewerbezwecke verwendet.

Aufnahme um 1920.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Verwaltung Lagerhaus

Der Lagerhauschef am Stehpult.

Aufnahme um 1920.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Speditionsb眉ro Lagerhaus

Aufnahme um 1920.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

1863

Toggenburger Bank

Die Toggenburger Bank, gegr眉ndet 1863 in Lichtensteig, ist die zweite Rechtsvorg盲ngerin der sp盲teren Schweizerischen Bankgesellschaft. Sie f眉hrte Gesch盲fte als Handels- und Notenbank aus, auch war sie auf das heimische Hypotheken- und Spargesch盲ft ausgerichtet. Die Toggenburger Bank besass als eine von wenigen Banken das Notenausgaberecht bis zur Gr眉ndung der Schweizerischen Nationalbank 1906.

  • Geb盲ude der Toggenburger Bank

Geb盲ude der Toggenburger Bank

Die Toggenburger Bank hatte ihre erste Lokalit盲t in den R盲umen der alten Post auf dem "Goldenen Boden"....

Darauf folgte die Verlegung 1865 in ein Haus am Untertor und 1872 folgte ein neu erstelltes Bankgeb盲ude am Standort der alten Kirche am Rathausplatz.

Die Aufnahme zeigt das Domizil am Rathausplatz der soeben zur Schweizerischen Bankgesellschaft fusionierten Toggenburger Bank.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf Otto Rietmann

Geb盲ude der Toggenburger Bank

Aufnahme der Schweizerischen Bankgesellschaft in Lichtensteig um 1914.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf Otto Rietmann

Schalteranlage

Aufnahme 1918.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf Otto Rietmann

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Aufnahme um 1918.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf Otto Rietmann

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Aufnahme um 1918.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf Otto Rietmann

1872

Basler Bankverein

Durch den Zusammenschluss des Basler Bankvereins mit dem Z眉rcher Bankverein 1896 und mit der Fusion der Basler Depositen-Bank ein Jahr sp盲ter entstand 1897 der Schweizerische Bankverein. Der Schweizerische Bankverein und die Schweizerische Bankgesellschaft fusionierten im Jahre 1998 zur 麻豆社.

  • Erste Gesch盲ftsr盲ume des Basler Bankvereins

Erste Gesch盲ftsr盲ume des Basler Bankvereins

Vertreter der im Syndikat Basler Bank-Verein zusammenarbeitenden Privatbankiers und der Frankfurter Bankverein unterzeichneten am 23. November 1871 das Protokoll zur Gr眉ndung des Basler Bankvereins....

Der Basler Bankverein bezog seine ersten Gesch盲ftsr盲ume 1872 im Haus 芦zum Wilhelm Tell禄 in der Aeschenvorstadt 5 in Basel.

Bauer, Hans/Schweizerischer Bankverein (Hg.) 1972, S. 59, Fotograf unbekannt

Zweites Domizil des Basler Bankvereins

Die Aufnahme zeigt den Aeschenplatz in Basel, wo der Basler Bankverein ab 1884 und dann als Schweizerischer Bankverein ab 1897 sein zweites Domizil besass (Eckhaus links).

Aufnahme um 1900.

Bauer, Hans/Schweizerischer Bankverein (Hg.) 1972, S. 92, Fotograf H枚flinger, Basel

1898

Niederlassung des Swiss Bankverein in London

1898 er枚ffnete die erste Niederlassung des Schweizerischen Bankvereins in London mit dem Namen Swiss Bankverein. Dies war die erste Schweizer Bank im damaligen Welthandels- und Weltfinanzzentrum London. W盲hrend des Ersten Weltkrieges musste die Bank mehrere Zeitungsger眉chte dementieren, dass der Schweizerische Bankverein unter deutscher Kontrolle stehen w眉rde. Dies war einer der Gr眉nde, wieso die Londoner Filiale 1917 ihren Namen von Swiss Bankverein zu Swiss Bank Corporation 盲nderte.

  • Erste Niederlassungen in London. Das Geb盲ude 43 Lothbury.

Erste Niederlassungen in London

Zu dieser Zeit besass der Schweizerische Bankverein nur Niederlassungen in Basel, Z眉rich und St. Gallen....

R眉ckblickend scheint es ein k眉hner Schritt gewesen zu sein, eine Vertretung in 眉ber 600 Kilometern Entfernung zu errichten, als Kommunikation und Reisem枚glichkeiten im Vergleich zu modernen Standards noch schwieriger waren.

1898鈥1901: 40 Threadneedle Street mit 16 Mitarbeitenden.

1901鈥1902: 11 Copthall Avenue mit 30 Mitarbeitenden.

1902鈥1925: 43 Lothbury mit 225 Mitarbeitenden (Stand 1914).

Die Fotografie zeigt das Geb盲ude 43 Lothbury. Aufnahme um 1908.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt;麻豆社 AG, Historisches Archiv, Die 3 Schl眉ssel 8-1973, S. 2

Schalterhalle - Banking Hall

Das Management der Westminster Bank pflegte die monatlichen Lohnchecks immer um 14.55 Uhr auszuzeichnen, kurz bevor die Banken f眉nf Minuten sp盲ter schlossen....

So sah man viele Angestellte zu der n盲chstgelegenen Bank, dem Swiss Bankverein in 43 Lothbury, zu rennen, um ihre Checks noch am selben Tag in bar einl枚sen zu k枚nnen.

Abbildung 43 Lothbury um 1908.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt;麻豆社 AG, Historisches Archiv, 1898 Centenary 1998, S. 9

Gallerie 眉ber der Schalterhalle

Nach wenigen Jahren wurde der Platz in Lothbury zu knapp, um die steigende Zahl an Personal aufzunehmen....

Zus盲tzlicher Platz konnte mit dem Bau einer Galerie 眉ber der Schalterhalle gewonnen werden.

Abbildung 43 Lothbury um 1908.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt;麻豆社 AG, Historisches Archiv, 1898 Centenary 1998, S. 11

Buchhaltung

Briefe, Buchhaltung, Kontof眉hrung und Wertschriftenhandel wurden zu Anfang des 20. Jahrhunderts mit Feder und Tinte geschrieben....

Die Angestellten verfassten diese in fein s盲uberlicher Schrift, 眉blicherweise an Stehpulten.

Abbildung 43 Lothbury um 1908.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt;麻豆社 AG, Historisches Archiv, 1898 Centenary 1998, S. 29

E-Mail Server von damals

Die Korrespondenz wurde mit Kopiertinte verfasst und diese Bl盲tter wurden dann in B眉chern mithilfe von Durchschlagsbl盲ttern gepresst und so kopiert....

Nach 1910 erfolgte die Einf眉hrung von Schreibmaschinen und Kopiermaschinen.

Abbildung 43 Lothbury um 1908.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt;麻豆社 AG, Historisches Archiv, 1898 Centenary 1998, S. 29

Telefonistin

Die eigene Telefonzentrale des Swiss Bankverein diente vor allem f眉r hausinterne Verbindungen, Gespr盲che konnten dann weiter zu einer Zentrale ausserhalb durchgestellt werden, aber zun盲chst nur zu einigen wichtigen lokalen Institutionen, wie andere Banken oder Postb眉ros....

Telefonverbindungen zum Mutterhaus in Basel wurden erst ab 1928 m枚glich, mit der Errichtung der britischen radiotelefonischen Station (Kurzwellensender) 芦Rugby禄.

Abbildung 43 Lothbury um 1908.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt;

Cable Department

Im Gegensatz zum Telefonnetz war das Telegrafennetz schon einige Jahrzehnte vorher ausgebaut und somit konnte seit der Gr眉ndung des Swiss Bankverein schon direkt mit dem Hauptsitz in der Schweiz und der Welt kommuniziert werden....

Abbildung 43 Lothbury, Juni 1908.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt;

Sekretariat

Dieses Foto zeigt vermutlich ein B眉ro im Empfangsbereich. Der Mitarbeiter im Vordergrund verfasst einen Rapport im Formular 芦Cablegram禄....

Links im Regal ist die 芦Neue Z眉rcher Zeitung禄 zu sehen, datiert auf das Jahr 1908, Nr. 648. Ganz hinten, wartend am Tresor, ist f眉r den n盲chsten Botengang bereiter Laufbursche.

Abbildung 43 Lothbury um 1908.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Backoffice: Securities Dividends, Coupons

Abbildung 43 Lothbury um 1908.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Kundenbereich: Securities Dividends, Coupons

Abbildung 43 Lothbury um 1908.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Tea Time

Abbildung 43 Lothbury um 1908.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Swiss Bankverein 鈥 West End Branch

Der Verwaltungsrat rapportierte 1911, dass der Swiss Bankverein sich st盲rker im lukrativen Reise- und Touristengesch盲ft in der Touristenzone von London engagieren sollte....

Daraus resultierte 1912 die Er枚ffnung der West End Branch an der 11c Regent Street gleich neben dem Swiss Railways Office.

Abbildung 11c Regent Street Branch um 1912.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt;麻豆社 AG, Historisches Archiv, 1898 Centenary 1998, S. 11

West End Branch - General Office

Abbildung 11c Regent Street Branch um 1912.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, 1898 Centenary 1998, S. 29, Fotograf unbekannt

1899

Bezug Schweizerischer Bankverein am Paradeplatz

Im selben Jahr der vollzogenen Fusion des Basler Bankvereins mit dem Z眉rcher Bankverein (1886) sicherte sich das Institut das Bauland am Paradeplatz, das sich direkt gegen眉ber dem Hauptsitz der Konkurrenz befand, der damaligen Schweizerischen Kreditanstalt und heutigen Credit Suisse. Nach Pl盲nen des Architekten Charles Mew猫s und nach einer zweij盲hrigen Bauzeit bezog 1899 die nun 芦Schweizerischer Bankverein禄 heissende Bank das Geb盲ude. Der monumentale Bau hat 57 Jahre Bestand und wird 1956 durch einen gr枚sseren Geb盲udekomplex zwischen Talstrasse, Talacker und B盲rengasse ersetzt.

  • Bezug Schweizerischer Bankverein am Paradeplatz

Bezug Schweizerischer Bankverein am Paradeplatz

Der Schweizerische Bankverein besch盲ftigte allein am Sitz Paradeplatz 眉ber 600 Personen (Stand 1936).

Dabei bietet die Grossbank universelle Dienstleistungen, wie:...

  • Einlage- und Depositenabteilung f眉r Sparer und Kontof眉hrung f眉r die passive und die aktive Verm枚gensverwaltung
  • Kundentresor
  • 芦Salon des 茅trangers禄: Einl枚sen von Kreditbriefen, Reisechecks, Geldwechsel mit Reiseb眉ro und Korrespondenzadresse f眉r Reisende
  • Industrieanleihen (Emissionen), falls n枚tig im Konsortium mit anderen Banken
  • Kommerzielle Kredite
  • Dokumentar-Akkreditiv f眉r z.B. Warenimport
  • Exportgesch盲fte, dank Interbankenbeziehungen, Akkreditive und Clearing
  • Effektenb枚rse (z.B. Obligationen und Aktienkauf- Verkauf)
  • Wechsel-Portefeuille-Abteilung: Geld, das man erst sp盲ter erhalten w眉rde, in Geld zu verwandeln, das man sofort bekommt
  • Devisenabteilung f眉r den Zahlungsverkehr
  • Internationales Korrespondentennetz
  • Kreditbrief mit gesichertem weltweitem Geldbezug, innerhalb des Korrespondentennetzes
  • Abteilung 芦Finanzausk眉nfte禄, ein Informationsb眉ro zu tausenden Industrie- und Handelsfirmen im in und Ausland

Abbildung um 1930.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt麻豆社 AG, Historisches Archiv, Rundgang durch eine Grossbank ca. 1936

Kuppeldach

Die Kuppel wird seit 1900 geschm眉ckt durch zwei Meter hohe Statuen aus Carrara-Marmor mit den Bezeichnungen 芦Le Travailleur禄, 芦La Fortune禄, 芦L鈥橢pargne禄 und 芦Le Monnayeur禄....

Nach Abbruch des Geb盲udes 1956 fanden die Statuen im Schloss Herblingen ein neues Zuhause.

Aufnahme um 1923.

"Le Travailleur", "Le Monnayeur" Bildhauer B枚sch, Z眉rich"La Fortune", "L'Epragne", Bildhauer Adolf Meyer, Zollikon麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Haupteingang Schweizerischer Bankvereins Paradeplatz

Die Figuren 芦Handel禄 und 芦Industrie禄 s盲umen das Eingangstor des Bankvereins.

Aufnahme um 1930.

Statuen 芦Handel禄 und 芦Industrie禄, Bildhauer Ferdinand Faivre, Paris麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Kassahalle mit Helvetia-Statue

Im Zentrum der Schalterhalle auf der Estrade thront die 3,9 Meter hohe bronzene Helvetia-Statue, erschaffen durch den Bildhauer Richard Kissling....

1959 stand der Abbruch des Geb盲udes bevor, und die Direktion suchte dringend nach einem Abnehmer f眉r das zwei Tonnen schwere Kunstwerk. Walter Bechtler 眉bernahm die Helvetia-Statue und sorgte damit f眉r patriotische Stimmung auf seinem Firmenareal der LUWA AG in Albisrieden. Nach Leihgaben 1991 an die Galerie Littmann in Basel anl盲sslich einer Ausstellung von Jean Tinguely und einem Auftritt an der EXPOFEDERAL vor dem Bundeshaus fand die Helvetia ihr heutiges Domizil im Zellwegerpark in Uster.

Aufnahme um 1923.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Die drei Schl眉ssel 9/91, S. 10-11麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Helvetia mit Merkur

Die Helvetia wird vom gl盲sernen Kuppeldach beleuchtet und erh盲lt durch die umgebenen Deckengem盲lde einen nahezu sakralen Charakter....

Die kleine Merkur-Figur stehend auf der Kugel in der Hand der Helvetia zeigt den r枚mischen Gott Merkur in der Bedeutung f眉r Handel, Gewerbe, Reichtum und Gewinn.

Abbildung um 1923.

Deckengem盲lde Richard Thal & Antonio De Grada, Z眉rich麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Treppenhaus

Der Zugang zum Treppenhaus auf der rechten Seite nach dem Betreten der Schalterhalle.

Abbildung um 1923.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Empfang und Kundenkabinen

Abbildung um 1923.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Stahlpanzerkammer

Abbildung um 1923.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

Tresorraum f眉r Kunden

Der Tresorraum f眉r Bankkunden umfasste 418 Safes in vier verschiedenen Gr枚ssen.

Abbildung um 1923.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

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Abbildung um 1923.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

1900

Die Rechenwalze - ein neues mathematisches Instrument

Um die Jahrhundertwende avancierte sich ein analoges Rechenger盲t zum meistgenutzten mathematischen Instrument im Bank-, B枚rsen und Versicherungswesen: die Rechenwalze. Sie vereinfachte verschiedene finanzmathematische Aufgaben und beschleunigte die Arbeitsprozesse bei W盲hrungsumrechnungen, Zinsrechnungen, Statistiken bis hin zu L枚hnen. Auch beim SBV und bei der SBG kamen logarithmische Rechenwalzen zum Einsatz. Besonders verbreitet waren die Rechenwalzen der einheimischen Firmen National und Loga-Calculator. Die Innovation dieses Instruments bestand darin, dass die logarithmischen Rechenschieber auf einem Zylinder angeordnet waren und damit die Skalenl盲nge der St盲be k眉rzer war. Die Walzen waren kompakter, gleich genau und leichter zu bedienen als Rechenst盲be. F眉r einfachere Berechnungen griffen die Buchhalter nach wie vor gern zum Rechenschieber.

Wie funktioniert eine Rechenwalze?

Am Beispiel einer W盲hrungsumrechnung zeigt das Video, wie eine Rechenwalze funktioniert.

Die gr枚sste Rechenwalze der Welt

Sie wiegt 9.2 Kilogramm, ist 60 Zentimeter lang, weist 80 Abschnitte mit einer Skalenl盲nge von 24 Metern auf und ist somit die gr枚sste Rechenwalze, die je hergestellt wurde....

Die Rechenwalze der 1903 in Z眉rich gegr眉ndeten Firma Loga-Calculator AG erm枚glichte eine damals sonst unerreichte Genauigkeit von f眉nf bis sechs Kommastellen. Die Fabrik des deutschen Firmengr眉nders Heinrich Daemen-Schmid stellte Rechentrommeln in sechs verschiedenen Skalenl盲ngen her.

Eines der wenigen noch existierenden Exemplare befindet sich im historischen Archiv der 麻豆社 AG in Basel.

麻豆社 AG, Historisches Archiv

Der Loga Calculator Typ 15RWv

Das Modell 15RWv wurde bis in die1950er Jahren f眉r die Devisenarbitrage eingesetzt. Der damalige Kaufpreis belief sich auf CHF 935....

In einem Loga-Werbeprospekt wurde ein Z眉rcher Bankkaufmann wie folgt zitiert: 芦Der Loga-Calculator Mod. RWv ist der beste Apparat, den wir kennen f眉r die Devisen-Umrechnungen ... Es wird zum Vergn眉gen, damit zu arbeiten.禄

Der 脺bergang zu elektronischen Tischrechnern

Als Rechenhilfe f眉r Division und Multiplikation mit vielen Stellen waren Rechenwalzen bis in die 1970er Jahren g盲ngige und pr盲zise Hilfsmittel....

Erst elektronische Tisch- und sp盲ter Taschenrechner verdr盲ngten zunehmend das zylindrische Recheninstrument.

In einem Ausschnitt der Reportage 芦Von B枚rsen und Maklern禄 眉ber die Z眉rcher B枚rse (1965) ist zu sehen, wie eine mechanische Additionsmaschine vom Typ Monroe 8F-213 (links) und einer der ersten elektronischen Tischrechner Friden 130 (rechts) zusammen mit der Rechenwalze als Trio dem B枚rsenh盲ndler zu Diensten standen.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Filmausschnitt: Von B枚rsen und Maklern 1965

1906

Beginn der Expansion in die Westschweiz

Bereits im Jahr 1875 hatte der Basler Bankverein eine Anregung aus dem traditionsreichen Finanzplatz Genf zur Errichtung einer Bankfiliale erhalten. Verwirklicht wurde der Plan aber erst 1905 durch den Schweizerischen Bankverein (SBV), als sich die Gelegenheit bot, das Bank- und Kommissionsgesch盲ft der altangesehenen Firma d鈥橢spine Fatio & Cie. zu 眉bernehmen. Der SBV er枚ffnete seinen Sitz am 15. Februar 1906 noch unter Leitung der Teilhaber der 眉bernommenen Firma. Im Jahr 1912, mit dem Bezug seines neuen Genfer Bankgeb盲udes, 眉bernahm der SBV in Lausanne die Banque d鈥橢scompte et de D茅p么ts; seinen zweiten Sitz in der Westschweiz.

  • Der erste Sitz des Bankvereins in der Romandie

Der erste Sitz des Bankvereins in der Romandie

Noch unter dem Namen 芦Bankverein Suisse禄 wurde 1906 in Genf, Rue de la Corraterie 6鈥10, der erste Sitz des Bankvereins in der Westschweiz er枚ffnet.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf Julien Fr猫res

Die Schalterhalle

Die klassisch eingerichtete Kundenhalle hatte acht nach Wertpapier- und Gesch盲ftsart gegliederte Bankschalter. Neben dem B枚rsenschalter 6 (im hinteren Teil) h盲ngen Tafeln mit Angaben zu den B枚rsen von Basel, Z眉rich und Paris.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf Julien Fr猫res

Kunden-Tresorraum

Im Tresorraum standen den Kunden Schliessf盲cher in unterschiedlichen Gr枚ssen zur Verf眉gung.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf Julien Fr猫res

Sitz in Lausanne

Die Stadt am Arc L茅manique erfuhr seit der Er枚ffnung des Simplontunnels eine rasante Entwicklung, was das Interesse des SBV an engeren Beziehungen zur welschen Schweiz zus盲tzlich st盲rkte....

Seinen ersten Sitz in Lausanne hatte der SBV zun盲chst an der Rue du Grand Ch锚ne errichtet, bevor er ihn Ende 1923 in das neu erbaute, repr盲sentative Haus an der Place Saint-Fran莽ois verlegte (im Bild).

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf unbekannt

1907

Die Schweizerische Nationalbank gibt ihre erste Banknotenserie heraus

Mit der Er枚ffnung der f眉nf Zweigniederlassungen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in Basel, Bern, Genf, St. Gallen und Z眉rich am 20. Juni 1907 trat das Banknoten-Monopol in Kraft. Die kurze Zeit zwischen der offiziellen Errichtung der SNB 1905 und der Schalter枚ffnung reichte nicht aus, um neue Banknoten herzustellen. Deshalb bestand die erste Serie aus sogenannten Interimsnoten, einer Art provisorischen Noten. F眉r ihre Herstellung kamen die Kupferdruckplatten und Klischees der von den Emissionsbanken herausgegebenen alten Banknoten zum Einsatz. Nebst dem Aufdruck 芦Schweizerische Nationalbank禄 zierte als Hauptmerkmal eine rote Rosette mit Schweizerkreuz die rechte obere Ecke der Vorderseite. Erst ab 1911 verf眉gte die Nationalbank mit der zweiten Serie 眉ber eigene Noten.

  • Die 100-Franken-Note

Ein Beispiel f眉r die erste Banknotenserie von 1907

Die 100-Franken-Note....

Die Noten, welche 1907 als Interimsnoten herausgegeben wurden, hatte der Wiener Professor Josef Stork (1830-1902) bereits1883 f眉r die damaligen Einheitsnoten gestaltet.

Eine majest盲tische Helvetia und ein kleiner Genius schm眉cken die Vorderseite.

De Rivaz, Michel: Die Schweizerische Banknote 1907-1997, SNB 1997

Die R眉ckseite der 100-Franken-Note

Hier sind sich zwei Merkur-K枚pfe gegen眉bergestellt....

Die erste Banknotenserie bestand aus 50er, 100er, 500er und 1000er Noten.

De Rivaz, Michel: Die Schweizerische Banknote 1907-1997, SNB 1997

Ein Beispiel f眉r die zweite Banknotenserie von 1911

Die 1000-Franken-Note....

Der Entwurf der 1000er Note stammt vom Waadtl盲nder Maler Eug猫ne Burnand (1850-1921).

Auf der Vorderseite ist das Portrait eines jungen M盲dchens in einem Medaillon abgebildet.

Gedruckt wurden die Noten von der Londoner Druckerei Waterlow & Sons.

Die 1000er-Note der zweiten Serie erreichte eine Auflage von 2.3 Millionen St眉ck.

De Rivaz, Michel: Die Schweizerische Banknote 1907-1997, SNB 1997 / 麻豆社 AG, Historisches Archiv

Die R眉ckseite der 1000-Franken-Note

F眉r die Gestaltung der R眉ckseite der 1000-Franken-Note hat Eug猫ne Burnand als Motiv die Innenansicht einer Giesserei gew盲hlt. Die Skizze daf眉r hat er in der Winterthurer Giesserei der Gebr眉der Sulzer gezeichnet....

Im Unterschied zu allen bisherigen schweizerischen Banknoten wurden f眉r die R眉ckseite der Noten der zweiten Serie von K眉nstlern Notenbilder angefertigt. So hat Ferdinand Hodler (1853-1918) f眉r die 50-Franken-Note den 芦Holzf盲ller禄 und f眉r die 100-Franken-Noten den 芦M盲her禄 entworfen.

Die St眉ckelung der zweiten Serie umfasste Banknoten im Wert von 5, 10, 20, 40, 50, 100, 500 und 1000 Franken. Sie waren bis 1956/57 im Umlauf.

De Rivaz, Michel: Die Schweizerische Banknote 1907-1997, SNB 1997 / 麻豆社 AG, Historisches Archiv

Ein Beispiel f眉r die Notenausgabe vor 1907

Banknoten der Toggenburger Bank....

Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts herrschte in der Schweiz noch eine beeindruckende M眉nzvielfalt. Zeitweise waren mehr als 40 M眉nzsorten, die auf unterschiedlichen M眉nzsystemen basierten, im Umlauf. Mit der Gr眉ndung des modernen Bundesstaates 1848 erfolgte 1850 die Zentralisierung des M眉nzwesens. Der Bund entschied sich f眉r das franz枚sische Frankensystem.

F眉r die Herausgabe der Banknoten beauftragte der Bund Emissionsbanken in den verschiedenen Kantonen. Bis 1881 waren diese in der Gestaltung ihrer Noten frei. 1882 trat das Banknotengesetz von 1881 in Kraft. Von nun an wurden bis 1907 Einheitsnoten herausgegeben.

In den 1870er Jahren gab es in der Schweiz 36 Emissionsbanken. Eine davon war die 1863 gegr眉ndete Toggenburger Bank. Sie gab seit 1864 Noten zu 10 Fr., 50 Fr. und 100 Fr. heraus;1883 kam die 500-Franken-Note dazu.

Waldner, Emil: Die Toggenburger Bank 1863-1912 / 麻豆社 AG, Historisches Archiv

1909

Neuer Hauptsitz des Schweizerischen Bankvereins Aeschenvorstadt 1

Der Schweizerische Bankverein (SBV) verlegte 1909 seinen Gesch盲ftssitz von der Aeschenvorstadt 72 an die Ecke der Blockrandbebauung Aeschenvorstadt/St. Alban-Graben. Mit dem markanten Bau, dessen historisierende Fassade zwei Strassenz眉ge pr盲gt, schenkte der neue Hauptsitz dem Stadtbild einen neuen Akzent. Das fr眉here Hauptgeb盲ude an der Aeschenvorstadt 72 blieb noch vier Jahre im Besitz der Bank und wurde an nahestehende Gesellschaften vermietet.

  • Der neue Hauptsitz des Schweizerischen Bankvereins

Der neue Hauptsitz des Schweizerischen Bankvereins

Die Architektenfirma Suter & Burckhardt gewann 1906 den Wettbewerb zum Bau des neuen Bankgeb盲udes des SBV an der Aeschenvorstadt 1 in Basel....

Am 25. Oktober 1909 bezog der Zentralsitz das neue Bankgeb盲ude.

1918 erwarb der SBV die Liegenschaften Aeschenvorstadt 9 und 11 zur M枚glichkeit eines Erweiterungsbaus. 1912 kaufte der SBV f眉r denselben Zweck den St. Alban-Graben Nr. 4 dazu.

In den Jahren 1928鈥1931 wurde der Erweiterungsbau erstellt und in den 1950er-Jahren folgte der Erweiterungsbau auf der Seite des St. Alban-Grabens Nr. 4.

Abbildung um 1909.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf H枚flinger, Basel

Altes Geb盲ude

Aus der Brosch眉re des Schweizerischen Bankvereins zur Er枚ffnung des neuen Bankgeb盲udes 1909:...

芦Auf dem Areal des jetzigen Neubaues standen f眉nf H盲user: Aeschenvorstadt No. 1, 3, 5, 7 und St. Albangraben 2. Das Haus Aeschenvorstadt No. 5, ein altes anno 1776 erbautes Patrizierhaus zum 鈥筗ilhelm Tell鈥, wurde vom 鈥笲asler Bankverein鈥 bei dessen Gr眉ndung im Jahre 1872 erworben. Er ver盲usserte es an die Basler Depositen-Bank im Jahre 1885 und bezog sein neues Geb盲ude am Aeschenplatz. Die Depositen-Bank kaufte successive die anstossenden Liegenschaften Aeschenvorstadt 1, 3 und 7. In den ersten beiden befanden sich die Weitnauer鈥檚che Speisewirtschaft und Metzgerei, an der Ecke war der Halteplatz f眉r die Botenwagen aus Baselland. Das Haus St. Albangraben 2 war das alte Verwaltungsgeb盲ude der Christoph Merian鈥檚chen Stiftung. 1897 ging die Basler Depositenbank durch Fusion an den 鈥笲asler und Z眉rcher Bankverein鈥 nunmehrigen 鈥筍chweizerischen Bankverein鈥 眉ber. 1905 beschloss der Bankverein die Erstellung des Neubaues, 1906 wurden die alten Geb盲ude niedergelegt, doch erst anfangs 1908 konnte mit den Ausgrabungsarbeiten begonnen werden, weil der Kampf f眉r und wider die vom Grossen Rate beschlossene Jakob-Burckhardt-Strasse die Inangriffnahme des Baues verz枚gerte. Nach der vorausgegangenen Initiative eines Anw盲nders der neuen Strasse wurde das Referendum dagegen ergriffen und das Volk gab in zwei Abstimmungen mit kleiner Mehrheit seinen Willen kund, auf die Erstellung der Jakob-Burckhardt-Strasse zu verzichten.禄

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf H枚flinger, Basel

Blick in den Kassahof

Aufnahme um 1909.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf H枚flinger, Basel

Kassahof

Die Dienstleistungen werden beschrieben mit:...

  • Alle Arten Bankgesch盲ften
  • Ausf眉hrung von B枚rsenauftr盲gen an allen Weltm盲rkten
  • Kapitalanlagen
  • Informationen 眉ber kotierte und nicht kotierte Wertpapiere

Aufnahme um 1909.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf H枚flinger, Basel

Fremdensalon

  • Kauf und Verkauf von fremden Geldsorten
  • Noten, Coupons und gek眉ndeten Titeln
  • Ausstellung von Kreditbriefen f眉r alle L盲nder

Aufnahme um 1909.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf H枚flinger, Basel

Stahlkammer

  • Vermietung von 厂肠丑谤补苍办蹿盲肠丑别谤n in feuer- und einbruchsicheren Stahlpanzergew枚lben
  • Einzelkabinen zur Vornahme der Titelmanipulationen

Abbildung um 1919.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf H枚flinger, Basel

Sitzungssaal

Auf den Gem盲lden (von links nach rechts) im Sitzungssaal zu sehen sind die ehemaligen Verwaltungsratspr盲sidenten:...

Johann Jakob Schuster-Burckhardt 1881鈥1901 und Hermann La Roche-Burckhardt 1901鈥1906.

An der ersten Sitzung des Verwaltungsrat-Ausschusses im soeben bezogenen Geb盲ude verk眉ndete der Mitbegr眉nder des Instituts und ehemalige Verwaltungsratspr盲sident H. La Roche-Burckhard: 芦Der Bankverein hat nicht nur in der Schweiz, sondern in der ganzen Welt einen guten und wohlbekannten Namen.禄 und erinnerte an den 芦Gedanken, der den Gr眉ndern vorschwebte, die Bedeutung Basels als Handelsstadt zu erh枚hen禄.

Abbildung um 1909.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf H枚flinger, Basel

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Das B眉ro des Verwaltungsratspr盲sidenten Alphons Simonius-Blumer 1906鈥1920.

Abbildung um 1909.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, Fotograf H枚flinger, Basel

Erweiterungsbau 1931

1928鈥1931 erfolgte der Erweiterungsbau an den Liegenschaften Aeschenvorstadt 9 und 11 (rechte Geb盲udeseite)....

Dadurch entstand eine Verdoppelung der R盲umlichkeiten f眉r den Bankbetrieb und dem Kundenbereich. Vergr枚ssert wurde auch der Bereich f眉r das Kassa- und Titelgesch盲ft, sowie f眉r die 厂肠丑谤补苍办蹿盲肠丑别谤.

Abbildung um 1923.

麻豆社 AG, Historisches Archiv, K眉nster unbekannt

Die Geschichte von 麻豆社 in Bildern und Texten: Zeitstrahl von 1862 bis 1900.